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LED Fahrradlicht mit Akku

LED Fahrradlicht mit Akku
Das Fahrrad muss ausreichend beleuchtet sein

Fahrradbeleuchtung für MountainbikerRadfahrer und Fußgänger zählen zu den schwächeren Verkehrsteilnehmern die in der Dunkelheit besonders gefährdet sind. Beim Rad fahren ist eine gute Fahrradbeleuchtung unerlässlich. Seit dem 5. Juli 2013 können in der Bundesrepublik Deutschland auch Akkus und Batterien (anstatt eines Dynamos) als Spannungsquellen zum Betrieb des Scheinwerfers sowie der Schlussleuchte eines Fahrrads eingesetzt werden. Daher ist es möglich das Bike mit einer akkubetriebenen LED Fahrradbeleuchtung auszustatten.

Die LED-Beleuchtung hat eine hohe AusfallsicherheitFahrradbeleuchtung mit Akku

Die Beleuchtung löst Halogen- und Glühlampen ab. Seit der Aufhebung der Dynamopflicht kann der sportliche Biker auf eine LED Fahrradbeleuchtung mit Akku zurückgreifen. Dadurch wird einiges an Gewicht eingespart. Die Fabrikate sind besonders im Akku- oder Batteriebetrieb sehr energiesparend. Die LED Fahrradbeleuchtung kann zudem mit einem helleren Licht und einer längeren Lebensdauer überzeugen. Sie leuchtet die Fahrbahn sehr gut aus und selbst das häufige Ein- und Ausschalten hat keinen Einfluss auf ihre Lebensdauer. Ist das Leuchtmittel defekt, kommt es nicht sogleich zu einem Totalausfall der Beleuchtung. Allerdings funktioniert die LED Fahrradbeleuchtung auch mit einer herkömmlichen Seitendynamo, die 6 Volt Spannung abgibt. Eine Nabendynamo erzeugt bis zu 40 Volt Spannung, daher ist in der „normalen“ Fahrradlampe eine kleine Schaltung integriert, welche die Überspannung runtertransformiert. Auch bei einer LED Lampe, kommt die Transformation zum Einsatz. Allerdings sind diese Lampen etwas kleiner, sodass sie problemlos in einer Fahrradlampe Platz finden.

Die Fahrradbeleuchtung mit Akku benötigt keinen zusätzlichen Kraftaufwand

Fahrradbeleuchtung testEine Fahrradbeleuchtung mit Akku ist meist in kürzester Zeit montiert. Die Fabrikate besitzen eine hohe Leuchtkraft. Sie strahlen auch bei einem Halt an der Ampel – das ist ein großer Vorteil in der Dämmerung und bei Dunkelheit. Außerdem muss zu ihrem Betrieb keine zusätzliche Kraft angewendet werden (Sie brauchen nicht stärker in die Pedale zu treten), da ohnehin eine Stromquelle vorhanden ist. Im Handel findet der Kunde beispielsweise akkubetriebene Halogenscheinwerfer oder LED-Leuchten. Halogenlampen sind zwar meist bei der Anschaffung etwas günstiger als LEDs, allerdings haben sie auch vielfach eine kürzere Lebensdauer. Vor einer Ausfahrt sollten die Akkus immer aufgeladen werden, damit der Biker nicht plötzlich ohne Licht dasteht.

Die Befestigung der Akku Fahrradbeleuchtung

Die StVZO schreibt in § 67 Absatz 2 vor dass, alle Lampen an dem Fahrrad immer betriebsfähig sein müssen. Sie dürfen auch dem Tag über nicht in der Fahrradtasche aufbewahrt werden. Bei Rennrädern besteht die Ausnahme, dass die Beleuchtung zwar mitgeführt werden muss, sie braucht allerdings erst bei Dunkelheit montiert zu werden.

Die Fahrradbeleuchtung mit Akku wird mit einer Halterung am Rad befestigt. Das weiße Vorderlicht findet in der Regel am Lenker Platz, das rote Rücklicht kann beispielsweise an der Sattelstange angebracht werden und es muss mindestens 25 cm über der Fahrbahn montiert sein.

Fazit:

Die LED Fahrradbeleuchtung ist besonders im Akku Betrieb sehr energiesparend. Sie überzeugt mit einer guten Ausleuchtung der Fahrbahn und mit einer langen Lebensdauer. Bei akkubetriebenen Fahrradbeleuchtungen überwiegen die Vorteile. Sie lassen sich einfach montieren und sind sofort betriebsbereit. Zudem ist das Fahrrad um einiges leichter als mit einem Dynamo.


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